Nachrichten



Seminar für Geschwister in Mainz am 27.07.2019

Territorio Verein für gemeindenahe psychosoziale Versorgung e.V. Mainz
Mitglied im Landesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen in Rheinland-Pfalz e.V. und im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband Rheinland-Pfalz/Saarland

Samstag, 27.07.2019,von 19.00 bis ca.16.00 Uhr
im Erbacher Hof, St.Lioba Raum
Grabenstr. 24-26, 55116 Mainz

Programm, Teilnahme usw.

19.06.2019


2. Bundesweites Geschwistertreffen in Wiesbaden

Netzwerk von Geschwistern psychisch erkrankter Menschen in Trägerschaft von Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V.

04. August 2019 in Wiesbaden
in den Räumen von EVIM (Evangelischer Verein für Innere Mission)
Kaiser-Friedrich-Ring 88, 65185 Wiesbaden

Programm, Teilnahme usw.

19.06.2019


Probanden für eine Gedächtnisstudie gesucht

Zur Erforschung des Gedächtnisses und der Aufmerksamkeit führen wir eine neurowissenschaftliche Studie in der Klinik für Psychiatrie durch. Wir möchten besser verstehen, warum manche Patienten unter Störungen in diesen Bereichen leiden und wie man die Behandlung verbessern kann. Für die Kontrollgruppe unserer Studie suchen wir Probanden zwischen 30 und 60 Jahren, bei denen keine psychischen Erkrankungen bestehen und die

KEINE erstgradigen Verwandten (Eltern, Geschwister, Kinder) mit einer psychischen Erkrankung haben.

Unser Aufruf richtet sich in diesem Fall also ausdrücklich an diejenigen unter Ihnen die als Partner, Freunde und „entferntere“ Verwandte die Angehörigengruppe besucht haben. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie teilnehmen und diesen Aufruf auch an andere Interessenten weiterleiten könnten. Wir wären auch den Angehörigen, die nicht selbst für eine Teilnahme in Frage kommen, sehr dankbar, wenn sie diesen Aufruf an andere Interessenten weiterleiten könnten

Die Terminvergabe richtet sich ganz nach Ihrem Wunsch. Es erwartet Sie eine Gedächtnisaufgabe am Computer mit ein paar Fragebögen. Für die Teilnahme erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung.

Sie können sich bei Interesse gerne anmelden unter Mail: goethesgehirn@kgu.de

Dr. med. Robert Bittner.
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Leitender Oberarzt
Universitätsklinikum Frankfurt,Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Heinrich-Hoffmann-Strasse 10, D-60528 Frankfurt am Main

Telefon: +49 69 6301 84713,
Fax: +49 69 6301 87001,
Mail: Robert.Bittner@kgu.de,
Web: www.kgu.de

14.05.2019


Eröffnung der Psychiatriewoche mit Podiumsdiskussion und Musik

Thema: Psychische Krise - was nun? Mit Krisenhotline, ambulanten Teams und Rückzugsräumen raus aus der Chronifizierungs-Spirale?

06. September, 16:00 - 18:00

Auditorium im Gesundheitsamt Stadt Frankfurt am Main, Breite Gasse 28 , 60313 Frankfurt am Main

Die Psychiatriewoche wird Herr Stadtrat Stefan Majer eröffnen. Manfred Desch, der Vorsitzende des Landesverbandes der Angehörigen Hessen wird anschließend die Gäste begrüßen und ein kurzes Statement abgeben. Im Anschluss laden wir Sie zu einer Podiumsdiskussion mit sozialpolitischen Sprecher*innen der Fraktionen des Hessischen Landtags ein.

Weiteres

13.05.2019


Stellungnahme

des Landesverbands Hessen zur Wallraff-Reportage vom März 2019

Die Videos des Wallraff-Teams sprechen für sich. Unzulängliche Strukturen und inhumane Zustände sind offensichtlich. Wie wir vom BApK (Bundesverband der Angehörigen) hören, sind solche desaströsen Mangel-und Überlastungs-Zustände bundesweit und nicht nur in ausgesuchten hessischen Kliniken vorzufinden. Der Mangel hat offensichtlich System, ist aber nicht den Kliniken zuzuschreiben, wie wir in nachfolgender Stellungnahme informieren.

Stellungnahme

09.04.2019


1. Angehörigentag 2019

Neues Bundesteilhabegesetz - was ändert sich?

Wir laden herzlich ein.
Im Anschluß an die Vorträge und Dikussionen findet die Mitgliederversammlung statt.

Samstag, 23.Februar 2019
09.30 bis 15.30 Uhr

Hoffmanns Höfe
Heinrich-Hoffmannstr.3
60528 Frankfurt-Niederrad

Dokumentation:

Die Behindertenrechtskonvention und das Bundesteilhabegesetz



Stand: 25.01.2019


Stellungnahme

des Landesverbands Hessen zur Zusatzvereinbarung „Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderungen“
zum Rahmenvertrag nach § 93d Abs. BSHG/ § 79 Abs. 1 SGB XII für ambulante Einrichtungen vom 25.11.2004 - Betreutes Wohnen in Herkunftsfamilien (§ 4), § 4 Satz 2, Fußnote 5 der o.a. Zusatzvereinbarung für Betreutes Wohnen in Herkunftsfamilien.

Stellungnahme

27.11.2018


Sendung des SWR

Verrückte Gutachten – wenn Menschen entmündigt werden

Sie sind die "Gehilfen des Richters", so werden Gutachter genannt. Auf der Grundlage ihrer Beurteilung fällen Juristen das Urteil. Studien und Justizskandale lassen an der Qualität der Gutachten Zweifel aufkommen. Niemand kontrolliert die Gutachter. Doch Mindeststandards, Listen mit kompetenten Gutachtern, spezialisierte Studiengänge sollen verhindern, dass aus einem Gutachten ein "Schlechtachten" wird. Wie begründet ist also die Angst vor der Zwangseinweisung?

Zum Artikel und Video

08.11.2018



Orientierung für den Ernstfall:
- Der gesetzliche Berufsbetreuer bei Suchtproblematik.
- Das Behinderteentestament

1.Angehörigentagung 2018 in Frankfurt

Samstag, 28.04.2018
09.30 bis 16.30 Uhr

Hoffmanns Höfe
Heinrich-Hoffmann-Str. 3
60528 Frankfurt-Niederrad

Anschließend an die Vorträge findet die diesjährige Migliederversammlung statt.
Wir bitten um zahlreiches Erscheinen.

Hier können Sie den Flyer zum Angehörigentag herunterladen

Dokumentation:

1. Vortrag: Gesetzliche Berufsbetreuung

2. Vortrag: Rechtsanwalt Alexander Hampel zum Testament für Eltern psychisch erkrankter Kinder

Stand: 28.04.2018


Bündnis zum Erhalt des LWV

Derzeit ist ein großer Teil der Behinderten- und Suchthilfe in Hessen zentral organisiert, nämlich vom Landeswohlfahrtsverband. Kreise und kreisfreie Städte haben diese Aufgaben an ihn delegiert. Jetzt gibt es aber Pläne, diese Leistungen an die Kommunen zu geben. Dagegen formiert sich Widerstand. ver.di hat in Wiesbaden eine entsprechende Erklärung vorgestellt. ver.di-Landesbezirksleiter Jürgen Bothner vertrat hier die Beschäftigten, der Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt Hessen-Süd, Torsten Hamann stellte die Sichtweise der Leistungserbringer dar und der Geschäftsführer des Blinden- und Sehbehindertenbundes Hessen, Klaus Meyer erklärte die Perspektive der Behinderten.

Mehr Information und Text der Erklärung

21.09.2017


Psychisch schwerkranke Menschen brauchen in lebensbedrohlichen Krisen aufsuchende Hilfen

Unterstützen Sie die Aktion von openPetition durch Ihre Unterschrift zur Forderung von aufsuchenden Hilfen in lebensbedrohlichen Krisen.

Aufsuchende Hilfen bieten die Chance:

  • das Leid schwerkranker Menschen zu lindern
  • soziale Folgeschäden zu vermeiden
  • die beteiligten Familien zu entlasten
  • ein sozial verträgliches Zusammenleben zu fördern
  • Zwangsmaßnahmen vorzubeugen

Hier können Sie sich eintragen

Stand: 09.03.2017


BeB-Projekt „Hier bestimme ich mit – Ein Index für Partizipation“ (2016-2021)

Der BeB (Bundesverband Evangelische Behindertenhilfe)führt gemeinsam mit dem Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW) ein fünfjähriges partizipativ angelegtes Projekt durch. Menschen mit Behinderung sind in allen Phasen des Projektes beteiligt (Vorbereitung/Konzipierung, Durchführung/Erprobung, Verbreitung der Projektergebnisse).

Das oberste Ziel des Projektes ist die Verbesserung der Partizipationsmöglichkeiten und -bedingungen für Menschen mit kognitiver und/oder psychischer Beeinträchtigung, die Dienste der Behindertenhilfe/Sozialpsychiatrie (stationär, teilstationär oder ambulant) in Anspruch nehmen.hischen Erkrankungen“

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Stand: 28.11.2016