Nachrichten

2. Angehörigentag 2020


Wir laden herzlich ein:

1.
Neue Entwicklungen bei Verhaltenstherapie bei Psychosen

2.
Vernetzung der Angehörigen- Selbsthilfe- wie kann sie gelingen?

Samstag, 19. September 2020, 09.30 bis 16.30

Von 09.30 bis 10.00 wird die Mitgliederversammlung (die wegen Corob ausfallen musste) nachgeholt.

Bürgerhaus Bornheim
Arnsburger Str. 24
60385 Frankfurt-Niederrad

Hier können Sie den Flyer einsehen und herunterladen

Die Tätigkeitsberichte des Landesverbands in den vergangenen Jahren finden Sie hier

Neu:
Vortrag Mara Bach und Stephanie Mehl: Neue Entwicklungen in der Verhaltenstherapie für Menschen mit Psychosen



Stand: 20.08.2020


Aktuelle Informationen zu Corona für die Bürger in Hessen:

Hessen Corona-Infos

Soziales Hessen Corona-Infos

Newsletter des Paritätischen-Hessen

LWV-Corona-News

Hessenweite Hotline: Fragen und Informationen zum Corona-Virus: 0800- 555 4666 - montags bis freitags von 8:00 bis 20:00 Uhr samstags, sonntags und an Feiertagen von 9:00 bis 15:00 Uhr.

Handlungsempfehlungen für Alten- und Pflegeeinrichtun-gen und besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe

Bundesweite Corona-Informationen für die Bürger:

RKI

Psychiatrie.de, Corona-psychische-gesundheit

08.06.2020


Wallraffs erschreckende Bilder aus der Psychiatrie Frankfurt-Höchst - Abschlussbericht des Gutachters

Anlässlich der Wallraff-TV-Berichte vom März 2019 über Probleme an psychischen Kliniken wurde nachstehender Abschlussbericht im Auftrag des Hessischen Gesundheits-Ministeriums veröffentlicht:

Abschlussbericht von Dr. Kirschenbauer, Teil 3:

Empfehlungen zu Veränderungsmöglichkeiten
Personelle und strukturelle Voraussetzungen für Veränderungen
Projektplan zum Organisations-Entwicklungsprozess

Wir meinen dazu: Der von Dr. Kirschenbauer erstellte Abschlussbericht beschäftigt sich hauptsächlich mit der Konstruktion von humanen Konzepten für psychiatrische Bereiche. Ob klinische Visitenkultur, Netzwerkgespräche, Einbeziehung des sozialen Umfeldes, Entlass-Management, Einsatz von Genesungsbegleitern, Safewards zur Verhinderung von Zwangsmaßnahmen, sowie Empowerment- und Recoverykonzepte, alle bekannten Konzepte sollen nach und nach in die Praxis kommen. Das sind aus der Sicht der Angehörigen Schritte in die richtige Richtung, von den wir uns für zukünftige Patienten weniger Chronifizierung und bessere Wiedereingliederung in soziale und berufliche Umfelder versprechen.

Präventive Kriseninterventionen werden hier nur vorsichtig empfohlen, was für uns nicht nachvollziehbar ist. Zu oft geraten Menschen in schweren psychischen Krisen in riskante Lagen, in denen Gefahr für ihre Gesundheit, ihre Beziehungen oder ihre Wohnung besteht. Wir beklagen, dass unsere vorgetragenen Argumente nicht ausreichend gewürdigt wurden. In Bayern, Berlin, ... sind oder werden Krisendienste eingerichtet, in Hessen werden diese Patienten bis heute ihren menschenunwürdigen Situationen überlassen.

Hier finden Sie den gesamten Bericht

07.06.2020


Dialog – Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch erkrankte Menschen

Hessischer Beitrag zur Aktion des Bundesminiseriums für Gesundheit.

Der Vorstand des Landesverbandes Hessen der Angehörigen psychisch Kranker e.V. wurde zu einem Diskussions-Beitrag zur Weiterentwicklung der Hilfen für Menschen mit psychischen Erkrankungen aufgerufen. Hier finden Sie das Dokument

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) führt in dieser Legislaturperiode einen Dialog zur Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch erkrankte Menschen durch. Ziel des Dialoges ist eine Standortbestimmung, die Verständigung über Entwicklungsbedarfe und die Formulierung von Handlungsempfehlungen für eine personenzentrierte Versorgung. Vertreter und Vertreterinnen von Verbänden und sonstige Experten und Expertinnen sind eingeladen, sich zu beteiligen.

Die Aktion Psychisch Kranke e.V. (APK) hat im Auftrag des BMG eine Geschäftsstelle eingerichtet und organisiert den Dialog.

Die Geschäftsstelle erreichen Sie unter der Mail-Adresse: dialog@apk-ev.de. Ansprechpartner in der Geschäftsstelle sind Ulrich Krüger und Jörg Holke.

Hier gehts zur Dialog-Website

Stand: 29.05.2020


Krisendienst Frankfurt: wir hören Ihnen zu!

Der Psychosoziale Krisendienst Frankfurt hat neue Öffnungszeiten: Das multiprofessionelle Fachteam steht Betroffenen und Angehörigen täglich von früh 09:00 bis nachts um 1:00 Uhr unter der bekannten Frankfurter Rufnummer 069- 61 13 75 zum Ortstarif zur Verfügung. Ihre Identität kann auf Wunsch anonym bleiben und alle Mitarbeiter unterliegen natürlich der Schweigepflicht.

Im individuellen Gespräch können wir klären, ob es sich um eine kurze Auskunft und Information handelt oder um eine ausführliche telefonische Beratung, die eine erste Orientierung, Klärung oder Entlastung in der Krise ermöglicht. Falls nötig, vermitteln wir die Anrufer weiter an geeignete Beratungsstellen und passende Hilfsangebote.

Seit über 25 Jahren steht der Krisendienst Frankfurt Menschen in Krisensituationen telefonisch zur Seite. Wir begleiten Sie in seelischen Krisensituationen und helfen professionell, wo es Familien, Freunden und Bekannten oft unmöglich ist.

Durch die SARS Covid (Coronavirus) Situation/Krise sind einige Angebote der sozialpsychiatrischen Versorgung derzeit nur eingeschränkt, bzw. gar nicht erreichbar.

Um einem Engpass auf diesem Gebiet entgegen zu wirken, hat das Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt, es ermöglicht, das Angebot des Krisendienstes, organisiert von der Bürgerhilfe Sozialpsychiatrie, zu erweitern.

Weitere Infos

Wir Angehörigen psychisch Kranker sagen herzlich danke für diese neue Leistung des Magistrats der Stadt Frankfurt am Main und der Aktiven am Telefon. Wir bauen auf Sie.

Die Beratungs-Telefone des Landesverbandes stehen für Angehörige gleichzeitig zum Gespräch unter Gleich-Betroffenen / Peer-Beratung zur Verfügung.

Beratungstelefone des Landesverbands

21.04.2020


Corona-Verlierer sind die seelisch Kranken

Soziale Isolation, krisenbedingter Verlust von Familie und Freunden, krankheitsbedingtes Leben in besonderen Einrichtungen, ... führt für viele Menschen mit schweren und chronischen psychischen Erkrankungen zu Einsamkeit. In Folge der Corona-Pandemie sind Einrichtung zur Förderung der Tagesstruktur geschlossen, woduch soziale Kontakte noch problematischer zu erlangen sind.

Durch Vorenthaltung wichtiger therapeutischer Unterstützungen, wie Soziotherapie, fehlender landesweiter therapeutisch-aufsuchender Nachsorge nach Klinikaufenthalten erleiden Menschen mit chronischen seelischen Erkrankungen erhebliche Nachteile gegenüber somatisch Erkrankten.

Die Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat dieser besonderen Problematik einen aufschlussreichen Artikel gewidmet. Der Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker (www.angehoerige-hessen.de) ist über diese Aufmerksamkeit erfreut.

itte lesen Sie auch die Stellungnahme mit umfangreichem Forderungspaket des Landesverbandes zur Evaluation des Hessischen PsychKHG auf Facebook oder der Webseite.

Artikel in der FAZ

Siehe auch unter "Information" auf dieser Seite

Stand: 09.04.2020


1. Angehörigentag 2020

1. Neue Entwicklungen bei Verhaltenstherapie bei Psychosen

2. Wie erreichen wir schwer zugängliche Patienten? - Erkundungen zu einem anderen Verständnis auffälligen Verhaltens

Wir laden herzlich ein.
Im Anschluß an die Vorträge und Dikussionen findet die Mitgliederversammlung statt.

Samstag, 14.März 2020
09.30 bis 16.00 Uhr Hoffmanns Höfe
Heinrich-Hoffmannstr.3
60528 Frankfurt-Niederrad

Unser Flyer zum Herunterladen

Zum Schutz der Teilnehmer vor Infektionen sagen wir unsere für Sa., 14.03.2020 geplante Veranstaltung ab. Referenten und das Tagungshotel sind informiert.

Wir versuchen, die wesentlichen Inhalte der Tagung während unserer Herbst Tagung am 19. September 2020 nachzuholen. Die sich zuspitzende Nachrichtenlage, die Auskünfte von Virologen und die Sorge um die Gesundheit der Teilnehmer liegen uns am Herzen.

Der Entschluss zu diesem Schritt fiel uns nicht leicht, aber Gesundheit und Sicherheit haben Vorrang.

Wir bitten für diese sehr kurzfristige Maßnahme um Ihr Verständnis.



2. Angehörigentag 2019 / 31. Frankfurter Psychiatriewoche

Psychische Krise – was nun?

Podiumsdiskussion mit Abgeordneten des Hessischen Landtags im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der diesjährigen Frankfurter Psychiatriewoche.

Freitag, 06. September 2019
16.00 Uhr (Einlass 30 Minuten vorher)

Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main
Breite Gasse 28
60313 Frankfurt am Main Keine Anmeldung erforderlich. Es wird kein Teilnehmerbeitag erhoben.

Entnehmen Sie bitte das Nähere dem Flyer



Stand: 22.07.2019


Stellungnahme

des Landesverbands Hessen zur Wallraff-Reportage vom März 2019

Die Videos des Wallraff-Teams sprechen für sich. Unzulängliche Strukturen und inhumane Zustände sind offensichtlich. Wie wir vom BApK (Bundesverband der Angehörigen) hören, sind solche desaströsen Mangel-und Überlastungs-Zustände bundesweit und nicht nur in ausgesuchten hessischen Kliniken vorzufinden. Der Mangel hat offensichtlich System, ist aber nicht den Kliniken zuzuschreiben, wie wir in nachfolgender Stellungnahme informieren.

Stellungnahme

09.04.2019


1. Angehörigentag 2019

Neues Bundesteilhabegesetz - was ändert sich?

Wir laden herzlich ein.
Im Anschluß an die Vorträge und Dikussionen findet die Mitgliederversammlung statt.

Samstag, 23.Februar 2019
09.30 bis 15.30 Uhr /p>

Hoffmanns Höfe
Heinrich-Hoffmannstr.3
60528 Frankfurt-Niederrad

Dokumentation:

Die Behindertenrechtskonvention und das Bundesteilhabegesetz



Stand: 25.01.2019