Nachrichten





2. Angehörigentag 2019 / 31. Frankfurter Psychiatriewoche

Psychische Krise – was nun?

Podiumsdiskussion mit Abgeordneten des Hessischen Landtags im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der diesjährigen Frankfurter Psychiatriewoche.

Freitag, 06. September 2019
16.00 Uhr (Einlass 30 Minuten vorher)

Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main
HBreite Gasse 28
60313 Frankfurt am Main Keine Anmeldung erforderlich. Es wird kein Teilnehmerbeitag erhoben.

Entnehmen Sie bitte das Nähere dem Flyer



Stand: 22.07.2019


Stellungnahme

des Landesverbands Hessen zur Wallraff-Reportage vom März 2019

Die Videos des Wallraff-Teams sprechen für sich. Unzulängliche Strukturen und inhumane Zustände sind offensichtlich. Wie wir vom BApK (Bundesverband der Angehörigen) hören, sind solche desaströsen Mangel-und Überlastungs-Zustände bundesweit und nicht nur in ausgesuchten hessischen Kliniken vorzufinden. Der Mangel hat offensichtlich System, ist aber nicht den Kliniken zuzuschreiben, wie wir in nachfolgender Stellungnahme informieren.

Stellungnahme

09.04.2019


1. Angehörigentag 2019

Neues Bundesteilhabegesetz - was ändert sich?

Wir laden herzlich ein.
Im Anschluß an die Vorträge und Dikussionen findet die Mitgliederversammlung statt.

Samstag, 23.Februar 2019
09.30 bis 15.30 Uhr /p>

Hoffmanns Höfe
Heinrich-Hoffmannstr.3
60528 Frankfurt-Niederrad

Dokumentation:

Die Behindertenrechtskonvention und das Bundesteilhabegesetz



Stand: 25.01.2019


Stellungnahme

des Landesverbands Hessen zur Zusatzvereinbarung „Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderungen“
zum Rahmenvertrag nach § 93d Abs. BSHG/ § 79 Abs. 1 SGB XII für ambulante Einrichtungen vom 25.11.2004 - Betreutes Wohnen in Herkunftsfamilien (§ 4), § 4 Satz 2, Fußnote 5 der o.a. Zusatzvereinbarung für Betreutes Wohnen in Herkunftsfamilien.

Stellungnahme

27.11.2018


Sendung des SWR

Verrückte Gutachten – wenn Menschen entmündigt werden

Sie sind die "Gehilfen des Richters", so werden Gutachter genannt. Auf der Grundlage ihrer Beurteilung fällen Juristen das Urteil. Studien und Justizskandale lassen an der Qualität der Gutachten Zweifel aufkommen. Niemand kontrolliert die Gutachter. Doch Mindeststandards, Listen mit kompetenten Gutachtern, spezialisierte Studiengänge sollen verhindern, dass aus einem Gutachten ein "Schlechtachten" wird. Wie begründet ist also die Angst vor der Zwangseinweisung?

Zum Artikel und Video

08.11.2018


Bündnis zum Erhalt des LWV

Derzeit ist ein großer Teil der Behinderten- und Suchthilfe in Hessen zentral organisiert, nämlich vom Landeswohlfahrtsverband. Kreise und kreisfreie Städte haben diese Aufgaben an ihn delegiert. Jetzt gibt es aber Pläne, diese Leistungen an die Kommunen zu geben. Dagegen formiert sich Widerstand. ver.di hat in Wiesbaden eine entsprechende Erklärung vorgestellt. ver.di-Landesbezirksleiter Jürgen Bothner vertrat hier die Beschäftigten, der Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt Hessen-Süd, Torsten Hamann stellte die Sichtweise der Leistungserbringer dar und der Geschäftsführer des Blinden- und Sehbehindertenbundes Hessen, Klaus Meyer erklärte die Perspektive der Behinderten.

Mehr Information und Text der Erklärung

21.09.2017


Psychisch schwerkranke Menschen brauchen in lebensbedrohlichen Krisen aufsuchende Hilfen

Unterstützen Sie die Aktion von openPetition durch Ihre Unterschrift zur Forderung von aufsuchenden Hilfen in lebensbedrohlichen Krisen.

Aufsuchende Hilfen bieten die Chance:

  • das Leid schwerkranker Menschen zu lindern
  • soziale Folgeschäden zu vermeiden
  • die beteiligten Familien zu entlasten
  • ein sozial verträgliches Zusammenleben zu fördern
  • Zwangsmaßnahmen vorzubeugen

Hier können Sie sich eintragen

Stand: 09.03.2017


BeB-Projekt „Hier bestimme ich mit – Ein Index für Partizipation“ (2016-2021)

Der BeB (Bundesverband Evangelische Behindertenhilfe)führt gemeinsam mit dem Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW) ein fünfjähriges partizipativ angelegtes Projekt durch. Menschen mit Behinderung sind in allen Phasen des Projektes beteiligt (Vorbereitung/Konzipierung, Durchführung/Erprobung, Verbreitung der Projektergebnisse).

Das oberste Ziel des Projektes ist die Verbesserung der Partizipationsmöglichkeiten und -bedingungen für Menschen mit kognitiver und/oder psychischer Beeinträchtigung, die Dienste der Behindertenhilfe/Sozialpsychiatrie (stationär, teilstationär oder ambulant) in Anspruch nehmen.hischen Erkrankungen“

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Stand: 28.11.2016