Nachrichten



Unterstützen und Behandeln -
näher am Lebensumfeld psychisch kranker Menschen"

2.Angehörigentagung 2017 in Gießen

Samstag, 18.11.2017
09.30 bis 15.00 Uhr

Sankt Bonifatiusgemeinde
(Gesundheitszentrum Martinshof)
Liebigstr. 20
36392 Gießen

Die zunehmende Ambulantisierung von Versorgung und medizinischer Behandlung psychisch kranker Menschen soll der Inklusion der Betroffenen in ihr normales Lebensumfeld diesene. U.a. werden eine Wohnortnahe Unterbringung und psychosoziale Versorgung heute als selbstverständlich angesehen. Ebenso wird versucht...

Dokumentation (soweit erhalten):

Möglichkeiten der beruflichen Rehabilitation für Menschen mit...

Die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen...

Stand: 10.12.2017


Bündnis zum Erhalt des LWV

Derzeit ist ein großer Teil der Behinderten- und Suchthilfe in Hessen zentral organisiert, nämlich vom Landeswohlfahrtsverband. Kreise und kreisfreie Städte haben diese Aufgaben an ihn delegiert. Jetzt gibt es aber Pläne, diese Leistungen an die Kommunen zu geben. Dagegen formiert sich Widerstand. ver.di hat in Wiesbaden eine entsprechende Erklärung vorgestellt. ver.di-Landesbezirksleiter Jürgen Bothner vertrat hier die Beschäftigten, der Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt Hessen-Süd, Torsten Hamann stellte die Sichtweise der Leistungserbringer dar und der Geschäftsführer des Blinden- und Sehbehindertenbundes Hessen, Klaus Meyer erklärte die Perspektive der Behinderten.

Mehr Information und Text der Erklärung

21.09.2017


Filmreihe zu psychischen Erkrankungen im Frankfurter Programmkino Orfeo's Erben: "Das weiße Rauschen

Wir möchten Sie sehr herzlich zu einer Veranstaltung des Frankfurter Bündnis gegen Depression e.V. einladen.

Das Frankfurter Programmkino Orfeo’s Erben und das Frankfurter Bündnis gegen Depression e.V. präsentieren dieses Jahr in einer eigenen Filmreihe fünf Filme, die von psychischen Erkrankungen handeln. Im Anschluss an die jeweiligen Filme wird es im Rahmen einer Gesprächsrunde, die Möglichkeit geben, Fragen an einen ärztlichen oder psychologischen Experten des Universitätsklinikums Frankfurt zu richten.

Nach der Sommerpause startet die Reihe am 20. September mit „Das weiße Rauschen“, der Daniel Brühl in seiner Rolle eines jungen Studenten zeigt, der an einer Schizophrenie erkrankt. Bei dieser Veranstaltung werde ich selbst die Gesprächsrunde moderieren. Es wird auch eine Betroffene zu Wort kommen.

Da die Zahl der Plätze auf 79 begrenzt ist, empfehlen wir Ihnen, Ihre Karten frühzeitig direkt beim Kino zu reservieren.

Zeit: Mittwoch 20.09.2017 um 18:45 Uhr
Ort: Programmkino Orfeo’s Erben

Link zum Programmkino Orfeo’s Erben

Link zum Flyer der Filmreihe

Dr.med.Robert Bittner, Universitätsklinikum Frankfurt, 09.09.2017


Schizophrenie-Angehörigengruppe an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Universität Frankfurt

Am 27. September beginnt am Universitätsklinikum Frankfurt eine Informationsgruppe für Angehörige von an Schizophrenie erkrankten Menschen. Sowohl die Teilnehmer als auch die Patienten selbst profitieren von diesem Angebot.

Um Angehörige im Umgang mit den Patienten zu unterstützen und damit auch den Erkrankten zu helfen, bietet die Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Frankfurt eine Informationsgruppe an. Unter der Leitung von Dr. Robert Bittner, Leitender Oberarzt der Klinik, werden in einer Serie von 13 Terminen zentrale Fragen besprochen und Möglichkeiten zum Austausch geboten. Der nächste Zyklus startet am 27. September und findet in den folgenden Wochen immer mittwochs von 19:00 bis 21:00 Uhr statt. Aktuell sind noch Plätze für Interessierte frei.
Die Teilnahme ist für die Angehörigen kostenlos - auch wenn der Patient nicht am Universitätsklinikum behandelt wird.

Es wird um eine Anmeldung per E-Mail unter robert.bittner@kgu.de oder telefonisch unter 069 6301 84713 gebeten.

Weitere Information

Stand: 08.09.2017


Dorothea Buck 100 Jahre alt

Dorothea hat die Kraft gefunden, das Schweigen zu brechen, das zu sagen und zu schreiben, was verdrängt, tabuisiert, verschwiegen und gar verleugnet wurde. Sie hat in ihrem Buch »Auf der Spur des Morgensterns« von dem berichtet, was die Psychiatrie »Psychose« nennt ...

Weiteres

Stand: 25.05.2017


Psychisch schwerkranke Menschen brauchen in lebensbedrohlichen Krisen aufsuchende Hilfen

Unterstützen Sie die Aktion von openPetition durch Ihre Unterschrift zur Forderung von aufsuchenden Hilfen in lebensbedrohlichen Krisen.

Aufsuchende Hilfen bieten die Chance:

  • das Leid schwerkranker Menschen zu lindern
  • soziale Folgeschäden zu vermeiden
  • die beteiligten Familien zu entlasten
  • ein sozial verträgliches Zusammenleben zu fördern
  • Zwangsmaßnahmen vorzubeugen

Hier können Sie sich eintragen

Stand: 09.03.2017


Aggression in Familien mit psychisch kranken Angehörigen -
Was tun?

1. Angehörigentagung 2017

Samstag, 18.03.2017
09.30 bis 16.30 Uhr

Hoffmanns Höfe
Heinrich-Hoffmann-Straße 3
Frankfurt-Niederrad

Für das Thema "Aggression in der Familie" haben wir Herrn Gernot Walter, einen erfahrenen Trainer und Ausbilder für Aggressionsmanagement gewinnen können. Näheres bitten wir dem Flyer zu entnehmen.
Im Anschluss an die Vorträge findet die Mitgliederversammlung 2017 statt.

Programm (Flyer)

Teil 1 des Vortrags

Teil 2 des Vortrags

Aggressions-Wahrnehmungs-Skala

Aggression and trauma experiences...

Stand: 15.04.2017


Kurzbericht von der Tagung der Aktion Psychisch Kranke e.V. (APK) am 07. – 08. Nov. in Kassel

„Verantwortung übernehmen – verlässliche Hilfen bei psychischen Erkrankungen“

Kurzbericht

Stand: 28.11.2016



BeB-Projekt „Hier bestimme ich mit – Ein Index für Partizipation“ (2016-2021)

Der BeB (Bundesverband Evangelische Behindertenhilfe)führt gemeinsam mit dem Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW) ein fünfjähriges partizipativ angelegtes Projekt durch. Menschen mit Behinderung sind in allen Phasen des Projektes beteiligt (Vorbereitung/Konzipierung, Durchführung/Erprobung, Verbreitung der Projektergebnisse).

Das oberste Ziel des Projektes ist die Verbesserung der Partizipationsmöglichkeiten und -bedingungen für Menschen mit kognitiver und/oder psychischer Beeinträchtigung, die Dienste der Behindertenhilfe/Sozialpsychiatrie (stationär, teilstationär oder ambulant) in Anspruch nehmen.hischen Erkrankungen“

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Stand: 28.11.2016